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(erstellt am 07.02.2019)


Alles im Griff

Wenn ihr dieses Bild anseht, glaube ich, dass ihr mich, oder auch nicht, versteht?
Was könnte darin stecken, oder will ich euch damit nur erschrecken?
Ich kann es ja freiheraus nun sagen es wurde gemacht, damit ihr euch stellt viele Fragen.
Darin habe ich gelegt so manchen Hintersinn, dies alles ist voll Gedanken, die euch zu meinem innersten bringen.

Alles was dort dargestellt vielleicht auch in eurem Leben etwas zählt. Verbundene Augen, zwei Tiere geführt an kurzer Kette! Eine Waffe, die verbirgt, was sie wirklich ist. Könnt ihr erkennen dieses Rätsel, das in diesem Bild gefangen ist?

Einige von euch werden vielleicht sagen, was spinnt der sich zu Recht, drückt ihn was auf den Magen? Aber ihr könnt es mir glauben, alles was ihr dort seht, habe ich mit Verstand, Sinnen und Bedacht in dieses Bild gelegt. Wenn die Dinge meines Lebens, wie sie versteckt dort dargestellt, nicht so wären, lebte ich für mich in meiner eigenen chaotischen und bedrohlichen Lebenswelt.

Aber genug davon ich will euch noch raten betrachtet es genau und stellt euch viele Fragen. Die Frage ist es, die die Lösung ist, denn die Antwort ist nur ein Indiz,
der der Weg zu nächsten Frage ist.

Ich hoffe, die Neugier ist nun groß und ihr seht auf die Szene nicht nur voller Hohn.
Welche Gedanken mögen in meinem Kopf dazu wohl wohnen? Vielleicht wird es sich dies zu wissen, für euch ja lohnen? Das meiste um dieses Geheimnis werdet ihr schon kennen, es ist nur an der Zeit daran zu erinnern.Warum steht ganz oben „Alles im Griff“ das ist nur die Resonanz, auf das worauf man hier trifft.

Was könnte man sagen, mit welcher Beschreibung sollte ich den Anfang wagen?
Der Beginn ist mit dem am besten gemacht, was offensichtlich das meiste
Kopfzerbrechen schafft. Die Augen, warum sind sie verhüllt, welche Bedeutung hat dies für das Bild? Ich kann euch verraten, diese Szene kennt ihr schon, ihr müsst eure Gedanken nur zusammenraufen, sie ist euch schonmal über den Weg gelaufen. Ich will mich freimachen von all den Sachen die es mir sonst Verwehren, zu ziehen aus der Darstellung meine Lehren. Diese Blindheit sie hilft mir und macht mich gegen all die Einflüsse frei, die es nicht wollen das ich erkenne, was für ein Mann ich wirklich sei.
Solch Beeinflussung will auch Justitia sich entziehen um der Gerechtigkeit, unbeeinflusst zu dienen.

Nun seht, in meiner rechten Hand, was für eine Pracht, halte ich ein Schwert mit viel bedacht. Man kann damit töten würdet ihr sagen, aber diese Rolle kommt für die Waffe hier nicht zum Tragen. Ihr seht alle dieses scharfe blitzende Ding, trägt es euch eventuell zu einem anderen Gedanken hin. Von physischer Natur so ist es gemacht, doch wirkliche stärker ist mein Wissen über mich in meiner Lebensschlacht. Nur mit der Erkenntnis um seiner selbst das solltet ihr Verstehen, kann man sicher und erhobenen Hauptes durch sein Leben gehen. Solch einen Sieg könnt ihr nicht mit einem Schwert erringen, dorthin kann euch nur die schärfste Waffe, die Wissen heißt, bringen.

Mit dieser Erfahrung habe ich zwei gezügelt, mit kurzer Kette in meiner linken Hand. Ich versuche sie im Zaume zu halten damit sie nicht geraten außer Rand und Band. Sie zerren und toben wollen mehr Freiraum erreichen, um dann mein inneres Gleichgewicht in Stücke zu reißen. Schwer ist es oft sie im Griff zu halten, denn sie würden gerne anstatt meiner in meinem Leben walten. Loswerden kann ich sie nicht sie gehören zu mir, ob ich will oder nicht.
Daher habe ich erkannt, nur an kurzer Kette kann ich sie führen, dann werde ich über sie auch triumphieren. Diese beiden sie plagen jeden, also tretet ihnen mit eurem Wissen über euch selbst, konsequent entgegen.

Zu meiner rechten dort seht ihr ihm liegen, meinen inneren Schweinehund, er würde gerne die Oberhand über mich kriegen. Dort wartet er und flüstert ständig in meines Kopfes Hintergrund. Lass die Dinge doch ruhen, dieses kannst du auch noch ein anderes Mal tun. Er will verhindern, dass ich mich bemühe. Sodass mich gefangen nimmt eine freudlose und zähe Lebensbrühe. Erreichen will er, dass mein Geist sich nicht befreit und mein Tempel in Trägheit verweilt. Die Aufgaben, die für mich in meinem Leben bestehen, kann ich unter seiner Dominanz nur schwer angehen. Doch dieses kann ich nicht zulassen, ansonsten werde ich mich selbst eines Tages dafür hassen. Darum sollte ich ihm im Auge behalten, damit er nicht kann in meinem Leben nach seinem Gutdünken schalten und walten. Ich muss, von Zeit zu Zeit ihn neu überwinden, um zurück zu mir zu finden.

Den, den ihr dort zu meiner linken seht, habe ich die Kette schon lange kurz angelegt. Er ist ein gar gefährliches Tier, seine Namen sind Neid, Gewalt, Ignoranz und Gier. Ihn wollte ich nie in meinen Leben, ich gab ihn keine Chance sich zu erheben.
Doch kam es vor dann und wann, da klopfte er an die Tür meines Verstandes an. Er flüsterte hinter ihr, nimm, was du willst von anderen und schenke es mir. Du kannst bekommen all die Dinge, die mit ehrlichem tun sich lassen nur schwer erringen.
Verdränge des Menschen humanes Bild und schlage mit Gier und Neid um dich wild.
Die Tür, ich hielt sie immer fest verschlossen mit meinem Wissen über mich selbst.
Dieses hat es ausgemacht, dass er es hat niemals geschafft. Doch solltest du diese Erkenntnis gegen andere verwenden, sie übervorteilen, belügen oder gar ihr Dasein beenden. Dann wird deine Tür von ihm eingetreten und es verhindert auch nicht die Kette, dass er kann auf dich wirken. Hast du das Tier erst mal freigelassen wird er deinen Verstand verheeren, dein Leben wird sich ins Unglück verkehren.

Darum kann ich euch allen nur raten sie zu unterdrücken mit dem Schwert, dessen Name Wissen ist. Denn die Beiden wohnen auch in eurem Seelengarten, wo sie auf eine Gelegenheit warten.Sie treiben sich dort rum und lauern nur darauf, dass ihr nicht achtgebt und brechen dann aus. Wenn, ihr habt sie wirklich freigelassen werden sie alles Liebenswerte in eurem Leben zunichtemachen.Schwierig wird es sein sie wieder gefangenzunehmen, denn erstmal in Freiheit werden sie sich mit allem was sie vermögen dagegen wehren.

Eins muss ich zu den beiden noch berichten, dass sie für uns gefährlich sind, wenn wir sie nicht unter Kontrolle bringen, habt ihr bestimmt begriffen. Wie die berühmte Medaille, die zwei Betrachtungen aufzeigt, so ist es auch mit den beiden. Auch wenn ihr es nicht seht gleich.

Der Schweinehund, er will uns träge und müde machen, doch er kann uns auch schützen vor manchen Sachen. Wenn unser Leben nur noch hektisch ist und man unter dieser Last fast zusammenbricht, wird er eine Wohltat für euch sein. Er kann die Ruhe und Ausgeglichenheit zu euch bringen, dadurch könnt ihr neue Energie gewinnen.

Der Andere, der ein gefährliches Tier wohl ist, auch in ihn steckt ein zweites Gesicht.
In seinen Wesen euer Überlebenswille und Durchsetzungsvermögen steckt, was ihr zum Leben braucht, sonst werdet ihr von anderen verdrängt. Man muss eben auch mal Stärke zeigen und andere auf ihrem Platz verweisen.

Weil sie dies beides in sich vereinen sollten sie Bestandteil unseres Daseins bleiben.
Aber damit sie einem nicht vermiesen das Leben und sich nicht gegen uns erheben, führt alle beide an der kurzen Kette. Weil es sonst schlimme Konsequenzen hätte.

Wenn jetzt noch Fragen offen sind, lasst uns darüber reden. Seid kein schüchternes Kind,
denn nur so könnt ihr euer Wissen vermehren und pflegen. In eurem Dasein etwas damit bewegen.


Ich wünsche allen viel Glück in ihrem Leben und lasst die Beiden sich nie über euch erheben.

Hoffnung

Ein Gefühl, als wenn ich gepackte wurde, am Zopf meines nicht vorhandenen Haars. Ich spürte, dass mir jemand oder etwas im Nacken saß. Was ich in diesem Moment fühlte, bereitete mir Hoffnung und auch große Qual. Ich wusste nicht, warum dies mit mir geschah.

Mein Leben breitete sich vor mir aus,
in diesem Augenblick. Angst und Panik saßen mir im Genick. Die Eingeweide zogen sich ganz nach innen.
Aus der lähmenden Umklammerung gab es für mich kein Entrinnen.

Stimmen und Bilder schossen kreuz und quer durch mein verbleibendes sein. Für den Bruchteil einer Ewigkeit fing mein Bewusstsein Fragmente dieser kreuz und quer Geschosse ein. Vertraute Gesichter und Stimmen,
die eng mit mir verwoben sind, erkannte ich wohl nun ein letztes Mal.

Schmerz des Abschieds, letzte Fragmente, aber er ließ mir keine Wahl.
Nie mehr wieder würde ich im Leben bei ihnen sein. Mein sich aufbäumendes ich fing innerlich zu zittern an und begann zu schreien.

In diesen Tumult schlug ein Gefühl,
ein Gedanke, vielleicht eine Gewissheit in mir ein. Das, was gleich passiert, bringt mich wieder zu jenen hin, die vor mir gegangen sind. Wie ein warmes anschwellendes Gefühl breitet sich
der Gedanke in Leib und Geist nun aus.

Ich schließe hinter mir einfach eine Tür
und stoße mit diesen Gedanken eine neue auf. Mein Herz wurde leicht, Angst und Panik versanken im Nichts.
Aus dem Augenwinkel sah ich noch die Klinge, ein Zischen
und dann…………

Eine kleine Begebenheit, die es mir Wert war, sie niederzuschreiben!

Zarte Bande

Unter mir drehten sich die Räder, wie Windmühlenflügel vom Sturm angetrieben. Ein kurzes dumpfes Geräusch, ich sprang von meinem Fahrrad. Kurz vor der Fußgängerampel kam ich zum Stehen. So ein Misst, ein plattes Vorderrad. Ich betrachtete es und in meinen Augenwinkel, wie beiläufig, sah ich die Beiden. Ein Mädchen und ein Junge beide in etwa zwischen elf bis dreizehn Jahre alt. Die Szenerie hatte, ich weiß nicht warum, meine Neugier geweckt.
Sie gingen auf die Ampel, sehr langsam zu. Sein Blick klebte an ihrem, in der Sonne glänzenden, blonden, langen Haar. Er schien sich nicht von ihr abwenden zu können.
Sie führte, mit beiden Händen, ein Fahrrad neben sich her. Ihre Augen halb auf den Gehweg gerichtet. Sie bemerkte wohl den Blick ihres Begleiters, denn es lag ein kleines Lächeln auf ihrem schmalen Gesicht. Noch etwas mehr als eine Armeslänge, blieben sie vor der Ampel stehen. Das Mädchen sah auf ihre Hände am Lenker. Der Junge verfolgte den Weg ihrer Augen. Immer noch mit diesem Lächeln sah sie ihn an. Er zögerte nicht eine Sekunde und machte einen katzenartigen Satz zum Signaltaster der Ampel und drückte ihn. Mit einem langen energischen Schritt trat er wieder dicht an das Mädchen heran. Sein Gesichtsausdruck war der eines Helden, der für seine Dame eine Schlacht gewonnen hatte. Beide sahen gebannt auf die gegenüberliegende Fußgängerampel und standen wie angewurzelt ganz still.
Plötzlich drehte sich das Mädchen, blitzschnell, halb zu ihn, stellte sich auf ihre Zehenspitzen, denn er war einen halben Kopf größer als sie und gab ihm einen kurzen, flüchtigen Kuss auf die Wange. Er riss die Augen weit auf und wirkte wie erstarrt. Ich glaubte seine Gedanken zu sehen: „Hoffentlich wird die Ampel niemals Grün“. Der Junge tastete schüchtern nach ihrer Hand, doch bevor er sie greifen konnte, zeigte sich schon das Ampelsignal. In der Sonne wirkte es so zart grün, so zart wie die jungen Bande, die ich zwischen den beiden sprießen sah. Das Mädchen überquerte die Straße. Der Junge blieb stocksteif, den Blick auf sie gerichtet, stehen. Auf der anderen Straßenseite angekommen, schnellte ihr Arm mit gespreizten Fingern nach oben, als wollte sie den Himmel greifen und winkte ihm für heute ein letztes Mal zu. Sie rief noch: „Wir können ja morgen wieder zum Strand hinunter gehen“! Er stand noch immer da und konnte immer noch nicht begreifen welches Glück ihm von ihr angetragen worden war. Aus seiner Starre erwachend, riss er beide Arme nach oben und rumfuchtelnd rief er sehnsüchtig: „Ja, Ja, Ja“! Sein Blick verfolgte sie noch lange, selbst noch als er sie längst
nicht mehr sehen konnte. Es dauerte noch etwas bis der Junge sich in Richtung des Weges bewegte, auf dem er mit ihr zur Ampel kam. Er ging zurück, mit leichten und schwebenden Schritten, es war ihm anzusehen, dass sich für ihn etwas verändert hatte. Ich dachte noch bei mir, bis Morgen sagte sie, das wird den beiden vorkommen wie ein ganzes Jahr!

Mein Schuppen

Vor einigen Jahren kam es mir in den Sinn,dass ich noch Platz für Holz zum Heizen, Gartengeräte, Fahrräder und vieles mehr bräuchte. Ich dachte, warum den dafür benötigten Raum nicht so gestalten,dass er mein Interesse an der Wikingerzeit ausdrückt. So entstand dieses kleine Gebäude. Einige Elemente an der Fassade habe ich entworfen oder sie sind nach historischen Vorbild gearbeitet.

Die Hämmer die links und rechts an den Pfeilern zu sehen sind, stellen die magische Waffe des Gottes Thor da. Mit der er die Feinde der Götter, vor allem Riesen und die Midgardschlange, bekämpft. Mjölnir, der Name der Waffe, besitzt die Eigenschaft nie sein Ziel zu verfehlen und in die Hand des Werfers zurückzukehren.

Die beiden Vögel links und rechts sind Odins Raben Hugin und Munin (Gedanke und Erinnerung). Sie fliegen am Tage in die neun Welten der nordischen Mythologie und kehren abends zurück, um Odin zu berichten, was dort vor sich geht.

Die hervorstehende Figur in der Mitte unter dem Dach, ist der Wolf Fenrir. Es ist ein bösartiges, magisches Tier, welches in Ragnarök (Schicksal der Götter) zur Vernichtung der Götter beiträgt.

Die Schiffsfigur in der Mitte, die als Verschluss der beiden Türen dient, entsprang meiner Fantasie.

Die Rune, die links und rechts neben den Türen zu sehen sind, hatten eine kommunikative Funktion (Schrift), aber sind auch als magische Zeichen von Bedeutung.

Ängste und verborgene Eigenschaften

Dieses Objekt ist eine Sache, an der ich lange Zeit gearbeitet habe. Die Ideen zu den einzelnen Darstellungen kamen mir erst im Verlauf der Beschäftigung damit. Das Objekt besteht aus einer alten Kirschbaumwurzel, die Zähne sind Eisennägel.

Es sollen dargestellt werden:

-Der Tod der lachend und grinsend auf uns wartet.
-Monster die uns manchmal in unseren Träumen aufsuchen, das könnten Zukunftssorgen oder die Sorge um eine vertraute Person sein.

-Dinge, die in uns sind und manchmal ausbrechen, auch wenn wir sie am liebsten verbergen würden, z.B. negative Eigenschaften wie Zorn, Neid und Denunziantentum.

-Das eingeschlossen sein oder das Gefühl von Beklemmung. Es sind eventuell Situationen die einen übermächtigen Druck auf einen ausüben, oder Dinge die nicht immer so laufen wie man sich das vorstellt.Auch das Zurückgezogen sein in den man sich verlieren kann, ist hier ein Aspekt

-Ungeheuer die uns in die Tiefe ziehen, dieses sind für mich Meinungen die von allen Seiten auf einen einstürzen (Medien, Freunde, Kollegen) und die mich oft veranlassen nicht immer die beste Entscheidung für mich zu treffen

-Dinge die in uns eindringen: Bei vielen Menschen habe ich das Gefühl, dass sie die Umwelt, die auf sie einwirkt nur noch so wahrnehmen wie sie sie gerne hätten.
Daraus können die Dinge entstehen die aus uns ausbrechen können,
wenn die Realität mit ihrer Wahrnehmung nicht übereinstimmt.

Was davon für jeden zutrifft oder nicht, entscheidet der Einzelne.

Vergebens gehofft !

Es zeigt meine Vorstellung von jemanden der fest in der Umklammerung einer Krankheit ist, die ihn in seinem ganzen Wesen durchdringt und Zugrunde richtet. Die Struktur des Holzes soll den sich im Zerfall befindenden Körper und die dramatische Veränderung der Persönlichkeit darstellen. Sein Bewusstsein, seine Erinnerungen, seine Wahrnehmung lösen sich auf, so wie sich auch das Holz in einem Zerfallsprozess befindet.

Der Sehende

Der Sehende ist eine interaktive Skulptur, die mir in den Sinn gekommen ist nach der Verfolgung einer Historienserie. Er stellte für mich einen Aspekt des Lebens dar, dem wir uns heute gerne entziehen wollen. Wir möchten unser Leben heute fest in unseren eigenen Händen wissen, es selbst gestalten und mit unseren nüchternen betrachtenden Verstand lenken. Es ist das Ungewisse, was uns ängstigt, denn dies sagt uns das wir unser Schicksal eben nicht so fest wie wir glauben, in unseren Händen halten. Unser da sein ist von vielen von uns nicht kalkulierbaren Einflüssen abhängig, aber davor verschließen wir gerne die Augen. Genau diese Dinge sind es die mich interessieren, nicht das offensichtliche greifbare. Sondern das nicht greifbare, wie der Raum zwischen den Maschen eines Fischernetzes. Sie sind real und gleichzeitig unreal aber sie gehören zu einem Fischernetz.

Ich bin der Sehende!

Drehe mich an einer der güldenen Seiten.
Und mit eines meiner Antlitze weissage ich dir.


Wenn du erblicktest, mein weißes totes Auge
prophezeie ich dir, eine Dunkle verworrene Zukunft.

Lese die weißen Runen!

Du wirst eine wichtige Botschaft erhalten,
welche nicht ignoriert werden sollte,
sonst wirst du in Schwierigkeiten geraten.

Etwas versucht dich an deinen Weg zu hindern,
irgendwelche innerlichen oder äußerlichen Umstände.
Es ist wichtig, dass du dich mit der eigenen Energie befasst
und auf eine Abwehr vorbereitest.


Wenn sich dir zeigt, mein schwarzes totes Auge
prophezeie ich dir, eine Helle strahlende Zukunft.

Lese die schwarzen Runen!

Bleibe beharrlich und du wirst Kraft, Energie oder Geld erhalten.
Um etwas anzupacken und zubewegen.

Etwas Angefangenes wird sehr gut gelingen,
du musst nur dein Ziel ausdauernd verfolgen.



Dieses wird dein Schicksal sein!

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